HETA-VERGLEICH: ANWÄLTE PRÜFEN FÜR ANLEGER WEITERE KLAGEN IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH!

Medienberichten der letzten Tage zufolge haben die Gläubiger der Heta das Rückkaufangebot inzwischen zu über 98 % angenommen.

Allerdings ist damit nach Ansicht von BSZ e.V. Anlegerschutzanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Walter Späth die Angelegenheit noch nicht vollständig vom Tisch:

„Wir sind in den letzten Tagen trotz des Vergleichsangebots von einigen Heta-Gläubigern kontaktiert worden, die das Rückkaufsangebot nicht annehmen wollten, sondern ihre Rechte im Klagewege weiter verfolgen wollten. Anleger können daher weiterhin prüfen, ob eine weitere Klage in Deutschland oder Österreich Sinn macht. Vor allem die Nachranggläubiger fühlen sich teilweise nicht angemessen behandelt. In Österreich arbeiten wir dabei mit einer renommierten Kanzlei in Wien zusammen, die bereits zahlreiche Heta-Mandate betreut“.

Hintergrund ist folgender: Zwar wurden sowohl Vorrang- als auch Nachranggläubiger zu 100 % vom Bundesland Kärnten garantiert. Während bei den Vorranganleihen die Gläubiger jedoch 75 % in bar oder 100 % in Form einer bis ins Jahr 2032 laufenden Anleihe erhalten sollten, erhalten die Nachranggläubiger dagegen nur 30 % in bar oder sie können zwei Heta-Anleihen gegen eine Nullkuponanleihe tauschen.

Die Nachranggläubiger erhalten somit deutlich weniger, was einige nicht auf sich sitzen lassen wollen, zumal auch bei den Nachranganleihen die Ausfallbürgschaft des Bundeslandes Kärnten eingreifen könnte.“.

Anleger, die das Rückkaufangebot nicht angenommen haben, können somit nach Ansicht von Rechtsanwalt Dr. Späth weiterhin überprüfen lassen, ob eine Klage in Deutschland oder Österreich Sinn macht.

Die BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei Dr. Späth & Partner te hatten im Jahr 2015 bereits Klagen für deutsche Heta-Anleger in Frankfurt am Main eingereicht. und die Auszahlung zu 100 % des Nominalwerts zzgl. der vertragsgemäßen Zinsen gefordert.

Wenn es um die Verfolgung oder die Abwehr möglicher finanzieller Ansprüche aus einer Kapitalanlage geht, ist qualifizierter Rechtsbeistand von entscheidender Bedeutung. Die BSZ e.V. Fachanwälte geben Ihnen eine erste ehrliche Einschätzung Ihrer Chancen, die Anlageverluste auszugleichen. Die Rechtsanwälte empfehlen betroffenen Anlegern daher, ihre Ansprüche, die sich sowohl aus einer fehlerhaften Anlageberatung, fehlerhaften Darstellungen im Emissionsprospekt oder aus vielen anderen Gründen ergeben können, von einer auf kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei prüfen zu lassen. Der BSZ e.V. empfiehlt geschädigten Kapitalanlegern sich immer einer Interessengemeinschaft anzuschließen. So ist gewährleistet, dass eine Vielzahl von Informationen zusammengetragen werden kann. Die Anlegerschutzanwälte welche mit einer solchen Interessengemeinschaft zusammenarbeiten können sich damit optimal für die Interessen der betroffenen Anleger einsetzen.

Für die Prüfung von Ansprüchen aus diesen Anlagen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht, gibt es die BSZ e.V. die Interessengemeinschaften. Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und einer von Ihnen gewünschten BSZ Interessengemeinschaft beizutreten. Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Anlegerschutzanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos der BSZ e.V. Interessengemeinschaft HETA Vergleich anschließen.

Ein Antrag zur Aufnahme in die BSZ e.V. Interessengemeinschaft HETA Vergleich kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden.

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Lagerstr. 49
64807 Dieburg
Telefon: 06071-9816810
Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu

drspä

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Dieser Text gibt den Beitrag vom 12.10.2016 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.

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