Kapitalanleger: Geld weg? Der Blick in den Briefkasten kann Sie ein zweites Mal zum Opfer machen!

Wer sein Geld bei einer Kapitalanlage minimiert oder gar einen Totalverlust erlitten hat, sollte überprüfen lassen ob dabei alles mit rechten Dingen zugegangen ist, rät Horst Roosen , Vorstand des BSZ e.V. der seit über 17 Jahren erfolgreich im Anlegerschutz tätig ist.

Mitunter bekommen aber Anleger schon Hilfsangebote von Rechtsanwaltkanzleien per Massenmailing zugesandt, obwohl sie selbst noch nicht einmal festgestellt haben, dass sie geschädigt wurden. Diese Briefe sind Anwaltswerbung auf Kosten der Geschädigten und nicht höher zu bewerten als die wöchentliche Werbung Ihres Supermarkts um die Ecke.

Die Selbstüberschätzung einiger Rechtsanwälte führt dazu, dass die Mandanten, die oftmals schon von anderen Kanzleien vertreten werden, nicht nur mit zahlreichen grenzwertigen Werbeschreiben überzogen, sondern nun auch noch unfreiwillig zu Zeugen werden, eines peinlichen Gezänks über vermeintliche Glanzleistungen anwaltlichen Wirkens. Ungefragt erhalten anderweitig anwaltlich vertretene Anleger angeblich gute Ratschläge, die sie nicht benötigen, wie nicht danach gefragt habende Gesellschafter der Fonds mit verallgemeinernden Stellungnahmen überzogen werden, die sie nie in Auftrag gegeben haben. „Solchen Werbebriefen sollte man mit der notwendigen Skepsis begegnen oder gleich in der Blauen Tonne ablegen“, sagt Roosen.

Die Anleger, die „schon immer“ zu wissen glaubten, nichts weniger nötig zu haben, als rechtsanwaltlichen Rat, werden sich ob dieses Schauspiels darin bestätigt sehen und eventuell Vergleichsangebote annehmen, bei denen in vielen Fällen Vor- und Nachteile nicht in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Die Kreditwirtschaft lacht sich ins Fäustchen und die große Zahl der Anleger, die mit Schiffs- Medien- oder sonstigen Fonds, Investmentfonds und Zertifikaten Verluste erlitten haben, wird nachhaltig verunsichert.

Der BSZ e.V. favorisiert diejenigen wirklichen Anlegerschutzanwälte, die ihrer Linie treu bleiben und sich auf die seriöse Vertretung ihrer Mandanten konzentrieren, versichert Horst Roosen.

Den geschädigten Anlegern ist mit ellenlangen pauschalierten Fragebögen, die oftmals den ungefragt erhaltenen Anwaltswerbeschreiben beigelegt sind,  nicht geholfen und generell kann auch der praktische Nutzen der daraus angeblich gezogen werden soll, angezweifelt werden. Hier soll dem Anleger Kompetenz demonstriert werden, die aber mitunter  noch nicht einmal Ansatzweise vorhanden ist. Es geht schlussendlich nur um das Einsammeln vieler neuer Mandanten. Wie denen dann praktisch geholfen werden kann, ist in diesem Stadium vielen Helfern aber noch völlig unklar.

Diese „Anschreibanwälte“ sollten einmal zur Kenntnis nehmen, dass es sich bei geschädigten Kapitalanlegern immer auch um Opfer handelt, die ein gewisses Maß an Mitgefühl erwarten können. Wer den Opfern wirklich helfen will, sollte auch das Gespür für deren emotionalen Zustand haben. Der BSZ e.V. bemüht sich täglich um Wiedergutmachung in Gesprächen mit Anlegern, die ihre schlechten Erfahrungen mit Anwälten schildern.

Wer von Haus aus nicht in der Lage ist,  das für die Kommunikation mit Kapitalanlageopfern notwendige Einfühlungsvermögen mit zu bringen, dem mangelt es in der Regel auch am aktiven Hörverständnis und wahrscheinlich lässt sich auch jeder mitfühlende Ansatz in der Kommunikation vermissen.

Der BSZ e.V. vermittelt den Opfern über seine Interessengemeinschaften das Wissen, dass sich erfahrene Anlegerschutzanwälte um sie kümmern und dass sie da auch respektiert werden. Dazu gehört auch, dass vermittelt wird, dass sie nicht selbst Schuld am eigenen Verlust sind und dass sie ohne unterbrochen zu werden ihren Fall schildern können. Bei aller professionellen anwaltlichen Distanz zum Mandanten sollte der Anwalt aber nicht darauf verzichten eine Beziehung zum Opfer aufzubauen und diese wissen zu lassen, dass er dazu da ist, um zu helfen.

Anlageopfer brauchen eine gewisse Zeit um in vollem Umfang begreifen zu können, was eigentlich passiert ist. Wenig Hilfreich ist es, wenn in dieser Situation sofort die Unterschrift auf der Vollmacht und ein Vorschuss eingefordert werden.

Den vollmundigen Erfolgsversprechen mancher Rechtsanwälte, die später dann nicht eingehalten werden können, liegt in den meisten Fällen zu Grunde, dass die Zahlung des zu erwartenden Honorars nicht durch negative Aspekte gefährdet werden soll. Der Mandant bzw. das Opfer erwartet aber gerade nach einem Kapitalanlagebetrug, dass er zumindest von seinem Anwalt eine realistische Einschätzung der Situation erhält.

Wer bei Anlageopfern aus eigenem wirtschaftlichem Interesse falsche Hoffnung weckt oder auch nur den Eindruck erweckt, dass alles kein Problem sei und schlussendlich dann ein solches Ergebnis doch nicht liefern kann, macht seinen Mandaten zum zweiten mal zum Opfer.

Bei Menschen die diese Erfahrung machen mussten, sorgen Gefühle von Wut, absoluter Hilflosigkeit und Verzweiflung oft auch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Der BSZ e.V. steckt viel Zeit und auch Geld in seine tägliche Berichterstattung über das Geschen am Kapitalanlagemarkt. Der Gedanke dahinter: Prävention durch Öffentlichkeit. Auch dies ist ein wichtiger Baustein zur Unterstützung der Opfer. Die BSZ e.V. Interessengemeinschaften als informelles Netzwerk leisten darüber hinaus auch einen hohen Beitrag zur Bekämpfung der Geldvernichtung bei Kapitalanlegern.

Natürlich wird die Mehrzahl der Rechtsanwälte und Anbieter in der Finanzbranche  seriös arbeiten, aber es gibt leider auch andere Vertreter dieser Zunft und nur die haben wir hier gemeint!

Gerade die seriösen Initiatoren von Kapitalanlagen sind doch sicher auch an einem intakten Anlegerschutz in Deutschland interessiert. Es ist der Reputation eines Unternehmens sicher nicht dienlich, wenn es mit den Machenschaften einiger Wirtschaftskrimineller ständig konfrontiert ist. „Es lohnt sich also den Anlegerschutz aktiv und tatkräftig zu unterstützen“ sagt der Vorstand des BSZ e.V.

Sollten Sie Opfer eines unseriösen „Anlagegeschäfts“ geworden sein, hier wird Ihnen geholfen.

Die Aussicht, innerhalb einer BSZ e.V. Interessengemeinschaft geschädigter Anleger mit versierter anwaltlicher Unterstützung erfolgreich Schadensersatzansprüche durchzusetzen, darf man grundsätzlich als überdurchschnittlich gut bezeichnen. Kapitalanleger die glauben, dass Sie bei ihrer Kapitalanlage nicht richtig beraten wurden, ihnen wichtige Sachverhalte vorenthalten wurden oder nicht alles mir Rechten Dingen zugeht, können sich gerne einer von ihnen gewählten BSZ e.V. Interessengemeinschaft anschließen.

Wenn es um die Verfolgung oder die Abwehr möglicher finanzieller Ansprüche aus einer Kapitalanlage geht, ist qualifizierter Rechtsbeistand von entscheidender Bedeutung. Die BSZ e.V. Fachanwälte geben Ihnen eine erste ehrliche Einschätzung Ihrer Chancen, die Anlageverluste auszugleichen. Der BSZ e.V. empfiehlt geschädigten Kapitalanlegern sich immer einer Interessengemeinschaft anzuschließen. So ist gewährleistet, dass eine Vielzahl von Informationen zusammengetragen werden können. Die Anlegerschutzanwälte welche mit einer solchen Interessengemeinschaft zusammenarbeiten können sich damit optimal für die Interessen der betroffenen Anleger einsetzen.

Für die Prüfung von Ansprüchen aus diesen Anlagen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht, gibt es die BSZ e.V. die Interessengemeinschaften. Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und einer von Ihnen gewünschten BSZ Interessengemeinschaft beizutreten. Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Anlegerschutzanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos einer BSZ e.V. Interessengemeinschaft anschließen.

Ein Antrag zur Aufnahme in eine BSZ e.V. Interessengemeinschaft kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden.

Direkter Link zum Kontaktformular:

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36a

64807 Dieburg

Telefon: 06071-9816810

Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu             www.anwalts-toplisten.de

Wir bauen auf Ihre Unterstützung!

Der BSZ® e.V. ist zur Finanzierung seiner dem Anleger- und Verbraucherschutz dienenden Projekte und Aktivitäten auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen. Der BSZ®  e.V. finanziert seit 18 Jahren  seine Tätigkeit ohne öffentliche Mittel und nimmt keine Steuerprivilegien in Anspruch.  Eine finanzielle Zuwendung an den BSZ® e.V. ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der BSZ e.V. Anleger- und  Verbraucherschutz Projekte bei.  Danke!

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Rechtshinweis

Der BSZ® e.V. sorgt mit der Veröffentlichung und Verbreitung aktueller Anlegerschutz Nachrichten, die in der Regel von Rechtsanwälten verfasst werden, seit 1998 für aktiven Anlegerschutz. Der BSZ e.V. sammelt und veröffentlicht entsprechende Informationen die über das Internet jedermann kostenlos zur Verfügung stehen. Rechtsberatung wird vom BSZ e.V. nicht durchgeführt. Fördermitglieder des BSZ e.V. können eine erste rechtliche Einschätzung kostenlos durch BSZ e.V. Vertragsanwälte vornehmen lassen.

Für Unternehmen die in unseren Berichten erwähnt werden und glauben, dass ein geschilderter Sachverhalt unrichtig sei, veröffentlichen wir gerne eine entsprechende Gegendarstellung. Damit wird gezeigt, dass hier aktiver Anlegerschutz betrieben wird.

Dieser Text gibt den Beitrag vom 08.12.2016 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.

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Dieser Text gibt den Beitrag vom 08.12.2016 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.

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