VW-Abgasskandal: VW-Aktionäre können sich noch dem Musterverfahren anschließen

In Folge des Abgasskandals hat die VW-Aktie beträchtlich an Wert verloren. VW-Aktionäre haben dadurch erhebliche Verluste erlitten.

VW-Abgasskandal: VW-Aktionäre können sich noch dem Musterverfahren anschließen. Ihre Schadensersatzansprüche werden in einem Musterverfahren geklärt werden. Das Musterverfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG-Verfahren) wird voraussichtlich noch Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres am Oberlandesgericht Braunschweig eröffnet werden.

„Noch können geschädigte VW-Aktionäre sich dem Musterverfahren anschließen oder eine individuelle Klage gegen Volkswagen einreichen“, sagt BSZ e.V. Anlegerschutzanwalt und  Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Joachim Cäsar-Preller.

Im Kern geht es bei den Schadensersatzansprüchen der VW-Aktionäre um die Frage, ob Volkswagen im Zusammenhang mit dem Abgasskandal seine Informationspflichten verletzt und damit gegen das Wertpapierhandelsgesetz verstoßen hat. Insiderinformationen, die den Kurs der Aktie maßgeblich beeinflussen können, müssen umgehend im Wege einer Ad-hoc-Mitteilung veröffentlicht werden. Ist VW dieser Pflicht nicht nachgekommen, kann sich der Autobauer gegenüber seinen Aktionären schadensersatzpflichtig gemacht haben. „Im Zentrum steht also die Frage, seit wann der VW-Vorstand von den Abgasmanipulationen bei den betroffenen Diesel-Motoren wusste. Zuletzt gab es immer wieder Anzeichen, dass dies schon vor Bekanntwerden des Dieselskandals in den USA der Fall gewesen sein könnte“, so Cäsar-Preller, der auch schon für seine Mandanten Klage gegen VW eingereicht hat.

Fachanwalt Cäsar-Preller sieht in der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen einen gangbaren Weg, um die Kursverluste nach dem Abgasskandal wieder reinzuholen. „Aus meiner Sicht ist nicht zu erwarten, dass sich die VW-Aktie kurzfristig wieder erholt und ein Niveau erreicht, dass dem Kurs vor Bekanntwerden der Manipulationen entspricht. Dafür sind noch zu viele Fragen offen und sogar der anstehende Regierungswechsel in den USA kann zu neuen Unsicherheiten bei einer Einigung mit den US-Behörden führen. An Image dürfte Volkswagen ohnehin kräftig eingebüßt haben“, so der BSZ e.V. Anlegerschutzanwalt.

Anleger, die sich dem Musterverfahren gegen VW noch anschließen möchten, sollten daher handeln.

Wenn es um die Verfolgung oder die Abwehr möglicher finanzieller Ansprüche aus einer Kapitalanlage geht, ist qualifizierter Rechtsbeistand von entscheidender Bedeutung. Die BSZ e.V. Fachanwälte geben Ihnen eine erste ehrliche Einschätzung Ihrer Chancen, die Anlageverluste auszugleichen. Der BSZ e.V. empfiehlt geschädigten Kapitalanlegern sich immer einer Interessengemeinschaft anzuschließen. So ist gewährleistet, dass eine Vielzahl von Informationen zusammengetragen werden können. Die Anlegerschutzanwälte welche mit einer solchen Interessengemeinschaft zusammenarbeiten können sich damit optimal für die Interessen der betroffenen Anleger einsetzen.

Für die Prüfung von Ansprüchen aus diesen Anlagen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht, gibt es die BSZ e.V. die Interessengemeinschaften. Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und einer von Ihnen gewünschten BSZ Interessengemeinschaft beizutreten. Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Anlegerschutzanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos der BSZ e.V. Interessengemeinschaft VW-Abgasskandal anschließen.

Ein Antrag zur Aufnahme in die BSZ e.V. Interessengemeinschaft VW-Abgasskandal kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden.

Direkter Link zum Kontaktformular:

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Groß-Zimmerner-Str. 36a

64807 Dieburg

Telefon: 06071-9816810

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Dieser Text gibt den Beitrag vom 13.12.2016 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.

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