BWF Stiftung: Schadensersatzansprüche gegen Vermittler und Berater

Die Verantwortlichen der BWF-Stiftung müssen sich seit geraumer Zeit vor Gericht verantworten. Ein Schuldspruch bringt den Anlegern aber ebenso wenig ihr verlorenes Kapital zurück wie sich Falschgold zu Geld machen lässt.

„Die betrogenen Anleger können aber Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen“, sagt BSZ e.V. Anlegerschutzanwalt Simon Kanz.

Der Fall der BWF-Stiftung schlug hohe Wellen. Rund 6000 Anlegern wurde mit traumhaften Renditen die Investition in vermeintliches Gold schmackhaft gemacht. Am Ende stellte sich heraus, dass der größte Teil des Goldes nicht echt ist und die Anleger um ihr investiertes Geld fürchten müssen. Die Verantwortlichen stehen vor Gericht, der Trägerverein der BWF-Stiftung, der Bund Deutscher Treuhandstiftungen, ist insolvent. Weder durch den Strafprozess gegen die Verantwortlichen noch durch das Insolvenzverfahren werden die Anleger ihre Verluste kompensieren können. Dies kann aber durch die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gelingen. „Als Anspruchsgegner kommen dabei besonders die Anlagevermittler und Berater in Betracht“, so Rechtsanwalt Kanz.

Verschiedene Gerichte haben inzwischen bestätigt, dass die Vermittler in der Haftung stehen können. Ihnen kann zwar nicht unterstellt werden, dass sie von dem Betrug wussten. Allerdings hätten sie die Anlageprodukte einer Plausibilitätsprüfung unterziehen müssen, bevor sie sie vermitteln. „Dabei hätte sich schon herausstellen können, dass bei den Produkten der BWF-Stiftung so einiges nicht stimmt“, erklärt Rechtsanwalt Kanz. So hätte z.B. auch auffallen müssen, dass die BWF-Stiftung nicht über die erforderliche Erlaubnis der BaFin für ihr Einlagengeschäft verfügt. Es sollen aber auch hohe Vermittlungsprovisionen geflossen sein, sodass einige Vermittler möglicherweise diese Plausibilitätsprüfung nicht seriös genug vorgenommen haben. Zudem hätten die Anleger auch über die bestehenden Risiken aufklären müssen. „Sind die Vermittler bzw. Berater ihren Pflichten nicht nachgekommen, können daraus Schadensersatzansprüche der Anleger entstanden sein“, so Rechtsanwalt der BSZ e.V. Anlegerschutzanwalt.

Natürlich können auch Schadensersatzansprüche gegen die Unternehmensverantwortlichen geltend gemacht werden. Offen ist jedoch, ob bei ihnen überhaupt noch etwas zu holen zu ist. „Es dürfte erfolgversprechender sein, die Vermittler in die Haftung zu nehmen“, sagt der Rechtsanwalt.

Auch Sie wollen Ihre Anlage professionell überprüfen lassen und sich auf den letzten Stand der Dinge bringen lassen? Die BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte  stehen für Ihre Fragen gerne jederzeit zur Verfügung.

Weitere Anleger können sich im Rahmen der BSZ e.V. Interessengemeinschaft Berliner Wirtschafts und Finanz-Stiftung (BWF) von den BSZ e.V. Anlegerschutzanwälten kostenlos beraten lassen. Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Anlegerschutzanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos einer von Ihnen gewünschten BSZ e.V. Interessengemeinschaft anschließen.

Wenn es um die Verfolgung oder die Abwehr möglicher finanzieller Ansprüche aus einer Kapitalanlage geht, ist qualifizierter Rechtsbeistand von entscheidender Bedeutung. Die BSZ e.V. Fachanwälte geben Ihnen eine erste ehrliche Einschätzung Ihrer Chancen, die Anlageverluste auszugleichen. Der BSZ e.V. empfiehlt geschädigten Kapitalanlegern sich immer einer Interessengemeinschaft anzuschließen. So ist gewährleistet, dass eine Vielzahl von Informationen zusammengetragen werden können. Die Anlegerschutzanwälte welche mit einer solchen Interessengemeinschaft zusammenarbeiten können sich damit optimal für die Interessen der betroffenen Anleger einsetzen.

Prozessfinanzierung

Der BSZ e.V. und seine Partner sorgen dafür, dass Sie nicht auf Ihrem Schaden sitzen bleiben, ohne zumindest den Versuch gestartet zu haben, Schadenersatz zu bekommen: Die mit dem BSZ e.V. kooperierende Prozesskostenfinanzierungsgesellschaft die sich auf die Betreuung von geschädigten Kapitalmarktanlegern spezialisiert hat, prüft bei einem Streitwert ab 50. 000.- Euro gerne, ob sie für Sie das Prozessrisiko übernimmt. Gelingt der Prozesskostenfinanzierungsgesellschaft die Durchsetzung der Ansprüche nicht – geht also der Prozess verloren – fallen für Sie keine Kosten an. Sämtliche Prozesskosten gehen in diesem Fall zu Lasten der Finanzierungsgesellschaft! – Sie haben nicht das geringste Risiko!

Für die Prüfung von Ansprüchen aus diesen Anlagen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht, gibt es die BSZ e.V. die Interessengemeinschaften. Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und einer von Ihnen gewünschten BSZ Interessengemeinschaft beizutreten. Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Anlegerschutzanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos der BSZ e.V. Interessengemeinschaft Berliner Wirtschafts und Finanz-Stiftung (BWF) anschließen.

Weitere Informationen so wie ein Antrag zur Aufnahme in die  BSZ e.V. Interessengemeinschaft Berliner Wirtschafts und Finanz-Stiftung (BWF)können kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden.

Direkter Link zum Kontaktformular:

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36a

64807 Dieburg

Telefon: 06071-9816810

cp

Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu                     www.anwalts-toplisten.de

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