Massenschadensfälle: Problem für Rechtschutzversicherungen, Glücksfall für Rechtsanwälte.

Mit einer Rechtsschutzversicherung werden viele mögliche Versicherungsfälle des Lebens abgedeckt, die durch die Vertragsbedingungen jedoch unterschiedlich behandelt werden. Man spricht von Leistungsarten oder auch Rechtsschutzarten. Solche Leistungsarten sind beispielsweise: Verkehrsrechtsschutz, Immobilienrechtsschutz, Arbeitsrechtsschutz etc.

Die Rechtsschutzversicherung kann ihren Versicherten einen Anwalt empfehlen. Sie kann dabei den Versicherten, die den empfohlenen Anwalt beauftragen, sogar einen Vorteil versprechen. Die Wahl welcher Anwalt tatsächlich beauftragt wird, liegt aber bei dem Kunden. Einige Anwälte und eine Anwaltskammer vertraten dann sofort die Auffassung, dass die Interessenwahrnehmung des Mandanten dann nicht ausschließlich am Wohl des Mandanten orientieren sei  und klagten und verloren.

Dieses Vorgehen zeigt wieder einmal, dass es hier weniger um die Fürsorge des Rechtssuchenden als um den eigenen Profit geht, sagt Horst Roosen, Vorstand des BSZ Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. und seit 1998 aktiv im Anlegerschutz tätig. Viel Versicherte wünschen sich sogar ausdrücklich eine Empfehlung und sind auch dankbar dafür.

Es ist jedem Versicherten freigestellt darüber nachzudenken, warum manche Anwälte Vertragsanwälte von Versicherungen sind und manche nicht, warum manche Anwälte gegen Versicherungen nicht vorgehen und manche schon? Er kann sich auch Gedanken darüber machen ob ein Anwalt die Versicherung und den Mandanten gleichzeitig vertreten kann?“ „Ob er sich wirklich gut vertreten fühlen wird, wenn der beauftragte Anwalt am Tropf der Versicherung hängt?

In den Privatrechtsschutzbedingungen ist das Risiko der Kapitalanlagen je nach Rechtsschutzbedingungen versichert. In letzter Zeit werden von Rechtsschutzversicherern die Kapitalanlagesachen kritisch geprüft. Es gibt auch schon Policen ohne Deckung für Kapitalanlageprodukte oder mit einer Deckelung der Summe.

Erfahrungen von Fachanwälten für Bank- und Kapitalanlagerecht zeigen, dass es von Rechtsschutzversicherer umfassende Anforderungen bei der Einreichung einer Deckungsanfrage gibt. Es kommt fast immer zu Rückfragen. Es kann auch zu einer Ablehnung der Deckung kommen, wenn der Sachverhalt in den Augen der Rechtsschutzversicherung zweifelhaft ist. Dann muss umfassend ergänzend argumentiert werden.

Mit dem Diesel-Skandal haben nicht nur die betroffenen Autofahrer ein Problem sondern auch die Rechtsschutzversicherer. Viele Tausend Autofahrer klagen nämlich gegen die Autohersteller oder die Autohändler wenn Sie entsprechend Rechtsschutzversichert sind.

Es gibt nun Rechtsanwälte die über aufwändige Werbemaßnahmen Tausende betroffene  Autofahrer eingesammelt haben. So kommt es, dass zum Beispiel eine  einzige Kanzlei Tausende von Deckungsanfragen bei den Versicherungsgesellschaften einreicht. In der Regel müssen die Versicherer die Kostenzusage erteilen. Für den Anwalt ein blendendes Geschäft!

Der Rechtsschutzversicherte trägt dabei  eventuell das Risiko, je nach Rechtsschutzbedingungen seines Vertrags, dass ihm der Versicherer bei Inanspruchnahme von Leistung kündigen kann. Es wird dann nur noch der aktuelle Fall bezahlt. Danach ist Schluss. Für den Gekündigten kann es dann, wenn er nicht selbst den Vertrag gekündigt hat,  schwierig werden eine neue Rechtsschutzversicherung zu finden.

Wer Deckungszusagen bei den Versicherern in so vielen Fällen beantragt, ohne dass zum Beispiel erst einmal ein paar Hundert Fälle von Gerichten positiv entschieden sind, nimmt wahrscheinlich in Kauf, dass Klagen eventuell reihenweise verloren gehen könnten und die Versicherer dann auf einer sehr hohen Schadenssumme sitzen bleibt.  Der gesamte Dieselskandal dürfte für die Rechtsschutzversicherer geschätzte Kosten im mittleren einstelligen Milliardenbereich ausmachen.

Für die Solidargemeinschaft, also für die Versicherungskunden bedeutet dies wahrscheinlich höhere Versicherungsprämien.

Darlehenswiderrufe, Widerrufsbelehrungen, Lebensversicherungsverträge, Bausparverträge, das sind zum Beispiel auch aktuellen Massenschadensfälle für die Rechtsschutzversicherer. Glücksfälle sind es für die Anwaltskanzleien. Aber der Rechtsschutz insgesamt wird für den Bürger immer teurer. Viele Rechtsfälle werden mittlerweile überhaupt nicht mehr verfolgt, weil die Betroffenen die Kosten nicht aufbringen können. Wer nicht  rechtsschutzversichert ist oder die Versicherung die Kostenübernahme ablehnt und auch keine staatliche Hilfe in Anspruch nehmen möchte, für den bleiben die Türen zum Recht verschlossen.

Es ist also durchaus überlegenswert ob man seine Geldansprüche mit solch einem hohen Kostenrisiko betreiben will oder ob man Angebote bei denen  man seine Geldansprüche auf Erfolgsbasis einziehen lassen kann, in Anspruch nimmt.

Immer dann, wenn Sie eine Investition tätigen, gibt es auch das Risiko, dass Sie Geld verlieren können. Verluste bei Kapitalanlagen entstehen aus unterschiedlichsten Gründen. In vielen Fällen werden vertraglich zugesicherte Leistungen nicht eingehalten oder bereits fällig gewordene Zahlungen erfolgen nicht.

Wenn Sie Geld bei einer Investition verloren haben, können Sie es mitunter wieder zurückholen, aber es hängt entscheidend davon ab, warum dieser Verlust eingetreten ist.

Da der Anleger in der Regel nicht selbst beurteilen kann ob er seinen Anspruch außergerichtlich erfolgreich durchsetzen kann, übernimmt  diese Bewertung der ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung  für den Anleger kostenlos.

Der ESK bewertet die Fälle der Anleger kostenlos. Stellt sich dabei heraus, dass der Anleger berechtigte Ansprüche geltend machen könnte, kann er EXPRESS mit dem Einzug dieser Ansprüche auf Erfolgsbasis beauftragen.

Für die einmalige Beitrittsgebühr zu der ESK in Höhe von nur € 98,00 (inkl. Mehrwertsteuer) wird die ausstehende Geldsumme vom Inkassoinstitut bei dem Schuldner per Zahlungsaufforderung geltend gemacht. Bei Erfolg zahlt das Inkassoinstitut 90% der beigetriebenen Summe (bereinigt um die angefallenen Kosten) an den Auftraggeber aus.

Forderungen aus Kapitalanlagen über außergerichtliche Maßnahmen geltend zu machen ist einer gerichtlichen Klage zunächst vorzuziehen. Im Erfolgsfalle verfügt der Anleger wesentlich schneller über sein Geld als es bei einer gerichtlichen Geltendmachung der Fall gewesen wäre.

Bleiben die Einziehungsbemühungen von Express-Inkasso ohne Erfolg, entstehen dem Auftraggeber bis dahin keine Kosten. Der Auftraggeber erhält in diesen Fällen von Express Inkasso kostenlos ein spezifiziertes Angebot wie weiter verfahren werden könnte, welches er dann annehmen oder ablehnen kann.

Betroffene Anleger, die einen solchen Forderungseinzug durchführen lassen möchten, können sich per e E-Mail, Post oder auch telefonisch anmelden.

Direkter Link zum Anmeldeformular:

EXPRESS INKASSO® GmbH

ESK Express Schutzbund gegen Kapitalvernichtung -Spezialinkasso für Kapitalanleger-

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

info@express-inkasso.de

https://expressinkasso.wordpress.com

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