Wenn Kapitalanlagemodelle in Katastrophen enden. Jetzt schlagen die Anleger zurück!

Anleger legen Geld an um Gewinne zu machen. Die Initiatoren von Anlagemodellen wollen auch Gewinn einfahren. Also werden Marketingstrategien entwickelt die Vorsicht und in vielen Fällen auch den gesunden Menschenverstand bei möglichen Anlegern ausschalten können.

Das funktioniert prächtig. Unter Insidern ist das als vereinfachte Schlagwort-Beratung bekannt. Beispiel: „ Immobilien sind Betongold“, „Aktien übertreffen alle anderen Anlageformen“, „Kaufen und auf lange Sicht halten“, „nicht alle Eier in einen Korb legen“. Das  alles sind gefährliche Halbwahrheiten, aber sehr wirkungsvoll. Und wenn dann die Anlage gescheitert ist kommt der finale Schlagwortrat von der Beratungsfront: „Werfen Sie kein gutes Geld dem schlechten hinterher“!

Das Ergebnis jeder Investition wird vom freien Wettbewerb am freien Markt bestimmt und die unterliegen immer nicht vorhersehbaren Ereignissen und Risiken, sind dynamisch und entwickeln sich auch ständig weiter. Glauben Sie also nicht daran, dass Ihnen die Anlageberatung einen klaren Weg zum sicheren Gewinn aufzeigt, es ist immer ein sowohl als auch. Es ist noch nicht einmal vorhersehbar wie viel Möglichkeiten es überhaupt  gibt um das investierte Geld zu vermehren oder auch zu minimieren.

Das wollen die Anleger aber nicht akzeptieren. Sie wollen Klarheit und einfache Regeln. Wer das zuverlässig und kompetent vermittelt, wird als qualifizierter Berater wahrgenommen, mit all den bekannten Folgen.

Viele als sichere Investitionen verkaufte Kapitalanlagen sind in der Vergangenheit für die Anleger in einer finanziellen Katastrophe geendet.  

Man bringt einen Kapitalanleger offensichtlich schwerer zum Abschluss eines Investments, wenn ausgiebig über das Risiko gesprochen wird, sagt Horst Roosen, Vorstand des BSZ e.V. und seit 1998 aktiv im Anlegerschutz tätig. So werden Beispiele über alle die Möglichkeiten die mit der geplanten Anlage schief gehen könnten und somit alle Pläne des Anlegers über den Haufen werfen könnten, nicht oder eher selten angeführt.

Kaum ein Anleger würde die Brieftasche öffnen, wenn vom Anlageberater Vorteile präsentiert werden die im zweiten Satz mit der Risikoaufklärung wieder relativiert würden. In jedem Anfängerseminar für künftige Verkäufer wird gelehrt „ ohne versprochenen Nutzen kein Abschluss!  Der gute Verkäufer wird also eher mehr als zu wenig Nutzen versprechen. Seine Aufgabe und sein Ziel ist es, zu verkaufen, auch wenn es in vielen Fällen dann nur zu seinem Nutzen ist.

Die Beratungsbranche sieht offensichtlich in dem Konzept der Wahrscheinlichkeit die besseren Verkaufsmöglichkeiten.

Das kommt dem Wunsch der Anleger nach einer möglichst hohen Rendite natürlich sehr entgegen. Aber dieser Blick in die Glaskugel, verhindert, dass den Anlegern auch tatsächlich erläutert wird, wie groß ihr Risiko wirklich ist und außerdem ist der Blick in die Zukunft reine Spekulation.

Die Bürger wünschen sich eine einfache, verständliche, prägnante, schlüssige, präzise und der Wahrheit entsprechende kostenlose Anlageberatung. Ist das möglich? Wohl kaum! Denn niemand kann in die Zukunft sehen! Eine bombensichere Investitionsentscheidung zu treffen hängt von vielen noch unbekannten Ereignissen ab. Bei Anlegern liegen Wunsch und Wirklichkeit oft weit auseinander.

Teuer für den Anleger wird es dann, wenn der Anlageberater die Wirklichkeit dem Anlegerwunsch opfert. Und das dürfte zumindest in vielen Fällen eher die Regel als die Ausnahme sein, denn der Berater will schlussendlich verkaufen! Verkaufsabschluss ohne den Kundenwunsch zu erfüllen ist schwierig. So läuft das Geschäft nun einmal!

Bei dem Verkauf von Schiffsfonds haben die Banken viel Geld verdient.

Die Schiffsfondsanleger haben Ihren Bankberatern geglaubt, dass sie eine sichere und für die Altervorsorge bestens geeignete Kapitalanlage erworben haben. Heute wissen die Anleger, dass dies nur die halbe Wahrheit war. Um des eigenen Gewinns wegen, haben viele Banken ihre Kunden ins offene Messer laufen lassen. Die Anleger haben viel Geld verloren und sind außerdem noch teilweise mit hohen Nachforderungen konfrontiert. Die Banken haben offensichtlich nur eine sprudelnde Einnahmequelle gesehen und dabei die Sicht auf die reale Wirklichkeit übersehen oder nicht sehen wollen.

Wie gut oder wie schlecht beraten wird, darüber gibt es viele Veröffentlichungen.

Aus 19 Jahren Tätigkeit im Anlegerschutz wissen wir, dass viel mehr Anleger durch schlechte, unvollständige oder falsche Anlageberatung als durch Kapitalanlagebetrug Verluste erleiden, sagt Horst Roosen. Sicher gibt es auch positive Beratungen, aber setzen Sie sich freiwillig in ein kaputtes Auto bei dem die Bremsen nur ab und zu  funktionieren? Sicher haben Sie keine Lust gegen die Wand zu fahren! Bei der Anlageberatung dürfte es Ihnen nicht anders ergehen?

„Freiwillig zahlt die Beratungsbranche eher selten Geld an geschädigte Anleger zurück. Klagen vor Gericht sind in den meisten Fällen erforderlich. Aber es ist das gute Recht eines jeden Anlegers, wenn er falsch beraten worden ist, sich dagegen zu wehren und seine Ansprüche durchzusetzen!

Leider fehlt vielen Investoren das Know-how Fehlverhalten bei einer Anlageberatung zu erkennen. Die BSZ® e.V. Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht haben sowohl das Wissen und die juristische Erfahrung um ein solches Fehlverhalten aufzudecken und festzustellen was passiert ist. Denken Sie daran, jede Beratungssituation ist einzigartig, und das rechtliche Vorgehen hängt von verschiedenen Faktoren, einschließlich der Art, Umfang und Höhe der Investition ab!

Allen Anlegern, die bei der Beratung nicht über Risiken ihrer Geldanlage und insbesondere das Risiko eines Totalverlustes aufgeklärt wurden, ist zu empfehlen, über eine Interessengemeinschaft geschädigter Anleger den Rat eines spezialisierten Fachanwalts einzuholen“, sagt Horst Roosen.

Auch die Anlageberater selbst haben mittlerweile erkannt, dass es von Vorteil für Sie ist, wenn sie sich wegen anstehender Schadensersatzklagen mit anderen Anlageberatern verbünden und sich von einem Anwalt vertreten lassen. Oft werden diese Zusammenschlüsse auch noch von den Initiatoren der Anlagemodelle finanziell unterstützt. Es soll auch Berater geben, die Ihre Kundenadressen an einen Anwalt zum Anwerben von Mandanten weitergeben um sich dafür aus eventuellen Schadensersatzklagen herauszuhalten.

Fazit der BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte

Kaum ein Anleger, der vor dem Anlageentschluss von einem Kreditinstitut oder einem ihm nahestehenden Unternehmen beraten wurde, muss auf fehlgeschlagenen Fondsbeteiligungen sitzen bleiben. Gefloppte Anlagen in Milliardenhöhe können rückabgewickelt werden. Denn sehr häufig haften Banken, Sparkassen und ihre Beratungstöchter, die zu Anlagen insbesondere in Investment-, Immobilien-, Medien- und sonstigen Fonds geraten haben, wegen verheimlichter Interessenkonflikte auf Schadensersatz. In etlichen Fällen trifft die nämliche Haftung auch Initiatoren und Gründungsgesellschafter.

Je früher sich Geschädigte entschließen, etwas zu unternehmen, umso eher kommen sie in den Genuss hoher Verzugs- und Prozesszinsen von fünf Prozentpunkten über Basiszins. Neben dem Anspruch auf Rückabwicklung des Engagements und Ersatz von Finanzierungsaufwendungen und Folgekosten besteht auch die Möglichkeit, entgangenen Gewinn für eine Alternativanlage zu erhalten

Aber Achtung!

Es gibt nicht nur Gewinne sondern es kann auch Verluste geben. Es ist jedoch ein großer Unterschied ob Anleger einen „normalen Anlageverlust“ zu verkraften haben, oder Verluste hinnehmen müssen, die aufgrund falscher Anlageberatung entstanden sind. Die Anbieter unterliegen zwar  bestimmten gesetzlichen  Regeln und  Vorschriften, dass diese aber nicht immer integraler Bestandteil einer Anlageberatung sind, dürfte wohl kaum bestritten werden können.

Eine objektive Einschätzung ist nur mit einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht möglich. Lassen Sie sich beraten!  Für die Prüfung von Ansprüchen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht vermitteln Ihnen die BSZ e.V. Interessengemeinschaften entsprechende Anwälte. Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und sich der BSZ e.V. Interessengemeinschaft Anlageberatung unvollständig/fehlerhaft  anzuschließen.

Es wird leider von vielen Menschen als die einfachste Lösung empfunden, einen Verlust einfach hinzunehmen und schnell zu vergessen.

„Allerdings sollte man sich vor Augen halten, dass man viel Zeit und Geld in diese Angelegenheit investiert hat weil einem damals die Entscheidung sehr wichtig war“, gibt Horst Roosen, Vorstand des BSZ e.V. und seit 1998 aktiv im Anlegerschutz tätig, zu bedenken.

Die bessere Idee ist, sorgfältig prüfen zu lassen was passiert ist und die Situation rechtlich bewerten zu lassen.

Der Rat des Fachanwalts für Bank- und Kapitalmarktrecht  hilft die Situation zu klären und kann Licht ins Dunkle bringen. Es wird sich dann zeigen, ob es aussichtsreich erscheint und sinnvoll ist, in dieser Angelegenheit noch einmal Geld in die Hand zu nehmen. Wer hier allerdings den falschen Ratgeber kontaktiert, dem kann es durchaus passieren, dass er sein gutes Geld dem schlechten hinterher wirft.

Die Wiederbeschaffung oder doch die zumindest teilweise Wiederbeschaffung des zunächst verloren geglaubten Geldes erweist sich in vielen Fällen als nicht so aussichtslos, wie viele Geschädigte glauben, sagt Horst Roosen. Verluste sollte man nicht so einfach abschreiben und zur Tagesordnung übergehen. Der Geschädigte sollte schnell reagieren.

Der beste Anlegerschutz besteht darin, sich sein Geld zurückzuholen sagt Roosen.

Nur durch massenhafte Klagen wird sich diese Abzockerei von selbst erledigen.  Wenn klar wird, dass man über den Tisch gezogen worden ist, gibt es nur eine Rettung: Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Dieser Kapitaleinsatz rechnet sich in den meisten Fällen. Eine erste Adresse ist immer der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Wenn dieser noch mit einer Interessengemeinschaft für geschädigte Anleger kooperiert, bestehen ideale Voraussetzungen für ein positives Ergebnis.

Was ist jetzt zu tun?

Jedem Anleger, der bezüglich seiner Kapitalanlage Probleme hat, kann man nur empfehlen, möglichst frühzeitig einen Anwalt aufzusuchen bzw. einer BSZ Interessengemeinschaft beizutreten. Ein zu langes Zuwarten des Anlegers kann letztendlich zu einem Rechtsverlust führen, der nicht eingetreten wäre, wenn er rechtzeitig den Anwalt aufgesucht hätte bzw. sich entsprechende Informationen beschafft hätte.

Die BSZ® e.V. Anlegerschutzanwälte

haben in unzähligen Verfahren positive Ergebnisse, sei es durch Urteil oder mittels Vergleich, für Ihre Mandanten erzielen können. Selbst wenn die Anlage, an der sich der Anleger beteiligt hat bereits insolvent wurde, so ist auch in diesen Fällen die Inanspruchnahme anwaltlicher Hilfe anzuraten. Zum Einen vertritt der Anwalt die Betroffenen auch beispielsweise in den Fällen, in denen ein Insolvenzplan erstellt wurde. Ferner kommt es immer wieder vor, dass vom Insolvenzverwalter Nachschüsse verlangt werden. In diesen Fällen müssen dem Ansinnen des Insolvenzverwalters Schadensersatzansprüche entgegen gehalten werden. Dies kann ein Anleger normalerweise ohne Inanspruchnahme anwaltlicher Hilfe nicht leisten.

  • Weitere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht sind dem BSZ® e.V. als BSZ® e.V. Vertrauensanwälte willkommen!

Auch Sie wollen rechtlichen Möglichkeiten professionell durch BSZ® e.V. Vertrauensanwälte überprüfen lassen und sich auch auf den letzten Stand der Dinge bringen lassen?

Dabei ist qualifizierter Rechtsbeistand von entscheidender Bedeutung. Die BSZ e.V. Vertrauensanwälte  geben Ihnen eine erste ehrliche Einschätzung Ihrer Erfolgschancen. Der BSZ e.V. empfiehlt Geschädigten sich immer einer Interessengemeinschaft anzuschließen. So ist gewährleistet, dass eine Vielzahl von Informationen zusammengetragen werden kann. Die Vertrauensanwälte welche mit einer solchen Interessengemeinschaft zusammenarbeiten können sich damit optimal für die Interessen der Betroffenen einsetzen.

Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und einer von Ihnen gewünschten BSZ Interessengemeinschaft beizutreten. Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Vertrauensanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos der BSZ e.V. Interessengemeinschaft Anlageberatung unvollständig/fehlerhaft  anschließen.

Ein Antrag zur Aufnahme in die BSZ e.V. Interessengemeinschaft Anlageberatung unvollständig/fehlerhaft  kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden

Direkter Link zum Kontaktformular:

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36a

64807 Dieburg

Telefon: 06071-9816810

Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu      www.anwalts-toplisten.de

Wir bauen auf Ihre Unterstützung!

Der BSZ® e.V. ist zur Finanzierung seiner dem Anleger- und Verbraucherschutz dienenden Projekte und Aktivitäten auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen. Der BSZ®  e.V. finanziert seit 18 Jahren  seine Tätigkeit ohne öffentliche Mittel und nimmt keine Steuerprivilegien in Anspruch.  Eine finanzielle Zuwendung an den BSZ® e.V. ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der BSZ e.V. Anleger- und  Verbraucherschutz Projekte bei.  Danke!

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Rechtshinweis

Der BSZ® e.V. sorgt mit der Veröffentlichung und Verbreitung aktueller Anlegerschutz Nachrichten seit 1998 für aktiven Anlegerschutz. Der BSZ e.V. sammelt und veröffentlicht entsprechende Informationen die über das Internet jedermann kostenlos zur Verfügung stehen. Rechtsberatung wird vom BSZ e.V. nicht durchgeführt. Fördermitglieder des BSZ e.V. können eine erste rechtliche Einschätzung kostenlos durch BSZ e.V. Vertragsanwälte vornehmen lassen.

Für Unternehmen die in unseren Berichten erwähnt werden und glauben, dass ein geschilderter Sachverhalt unrichtig sei, veröffentlichen wir gerne eine entsprechende Gegendarstellung. Damit wird gezeigt, dass hier aktiver Anlegerschutz betrieben wird.

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