Onecoin-Kunden fragen nach ihren rechtlichen Möglichkeiten und können sich dem BSZ e.V. anschließen.

Anleger aus dem deutschssprachigen Raum sollen ca. mehr als 300 Mio. € in die sog. „Krypto“-Währung investiert haben, in der Hoffnung, hiermit in der Zukunft sehr hohe Gewinne zu erzielen.

So berichten Anleger immer wieder davon, dass ihnen von den Beratern teilweise immens hohe Gewinne in Aussicht gestellt werden, die z.B. durch einen in den nächsten Jahren erfolgenden Börsengang in Asien möglich sein sollen. In der Tat berichten Anleger auch davon, dass die Kryptpowährung auf der Handelsplattform vor einiger Zeit teilweise das vielfache ihres Einsatzes wert sein sollte.

Doch das System Onecoin hat Risse im Idyll bekommen, viele Anleger sind aufgrund der Vorkommnisse der letzten Wochen sehr verunsichert und sind nicht mehr von der Seriosität des Unternehmens überzeugt:

Medienberichten der letzten Wochen zufolge soll z.B. die Ungarische Zentralbank der Ansicht sein, dass bei Onecoin ein Schneeballsystem vorliegen könnte.

Vor einigen Wochen war z.B. die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gegen das Unternehmen IMS International Marketing Services GmbH mit noch nicht bestandskräftigen Verfügungen eingeschritten, das Gelder von OneCoin-Kunden angenommen und weitergeleitet hatte.

Auf Konten der IMS wurden dabei wohl laut Angaben der BaFin ca. 29 Mio. € eingefroren.

Inzwischen soll es auch staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen diverse Personen aus dem Onecoin-Umfeld geben, wobei selbstverständlich bis zum Beweis des Gegenteils die Unschuldsvermutung gilt.

Auch teilen diverse Anleger mit, dass die Handelsplattform xcoinx.com gegenwärtig mit der Meldung „under maintenance“ nicht oder nur eingeschränkt erreichbar sein soll, und sogar der Handel mit OneCoins für einige Zeit ausgesetzt worden sein soll, was ebenfalls bei diversen One-Coin-Kunden für erhebliche Verstimmung sorgt.

So hatten z.B. mehrere Kunden von OneCoin mitgeteilt, dass die von ihnen angelegten Gelder inzwischen laut Handelsplattform das Vielfache des von ihnen angelegten Betrages wert sein sollen, Da nun aber der Handel wohl ausgesetzt wurde somit die OneCoins von ihnen nicht verkauft werden können, bringen die schönen Angaben der angeblichen Vervielfachung des angelegten Geldes ihnen keinen Mehrwert.

Auch diese Kunden von OneCoin fragen sich nach ihren rechtlichen Möglichkeiten.

Ein BSZ e.V. Anlegerschutzanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht hierzu: „Kunden von Onecoin, speziell solche, deren Gelder über IMS einbezahlt wurden, können z.B. versuchen, auf die eingefrorenen Gelder zuzugreifen, damit ihnen diese wieder ausbezahlt werden. Hierbei könnte ein schnelles Vorgehen sinnvoll sein, weil z.B. bei Vollstreckungsmaßnahmen, sofern diese erforderlich sein sollten, das sog. Prioritätsprinzip gilt.“

Auch könnten Kunden von Onecoin, die von dem System nicht mehr überzeugt sind und deren Einsatz im Wert deutlich gestiegen sein soll, prüfen lassen, ob sie nicht z.B. den sog. „entgangenen Gewinn“ von Onecoin einfordern könnten.

Betroffene OneCoin/IMS-Kunden haben also mehrere Möglichkeiten, um ihre Rechte zu wahren, und können sich der BSZ e.V. Interessengemeinschaft OneCoin anschließen.

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Dabei ist qualifizierter Rechtsbeistand von entscheidender Bedeutung. Die BSZ e.V. Vertrauensanwälte  geben Ihnen eine erste ehrliche Einschätzung Ihrer Erfolgschancen. Der BSZ e.V. empfiehlt Geschädigten sich immer einer Interessengemeinschaft anzuschließen. So ist gewährleistet, dass eine Vielzahl von Informationen zusammengetragen werden kann. Die Vertrauensanwälte welche mit einer solchen Interessengemeinschaft zusammenarbeiten können sich damit optimal für die Interessen der Betroffenen einsetzen.

Sie können  Ihre Rechtsansprüche auch ohne eigenes finanzielles Risikodurchsetzen!

Wenn Sie keine Rechtschutzversicherung haben, prüfen wir auf Anfrage gerne ob das Kostenrisiko von unserem Prozessfinanzierer übernommen werden kann. Auf Grund langjähriger Erfahrung im Versicherungs- und Kapitalmarktbereich wissen diese Spezialisten, wie Ansprüche gegen Versicherungen, Banken usw. geltend gemacht werden können. Bei positiver Einschätzung übernimmt die Prozessfinanzierungsgesellschaft  das Kostenrisiko, finanziert den Prozess und ist lediglich am Erfolg beteiligt. Die Anleger können ihre berechtigten Ansprüche durchsetzen, ohne selbst ein finanzielles Risiko einzugehen – die Prozessfinanzierung übernimmt alle Kosten. Die Anleger beteiligen die Prozessfinanzierungsgesellschaft nur im Erfolgsfall am Erlös, ohne dass  eigenes Geld eingesetzt werden muss. Prinzipiell gilt: Gelingt die Durchsetzung der Ansprüche nicht – geht also der Prozess verloren – fallen für den Betroffenen keine Kosten an. Sämtliche Prozesskosten gehen in diesem Fall zu Lasten der Prozessfinanzierungsgesellschaft! Der Kläger hat nicht das geringste Risiko.

Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und einer von Ihnen gewünschten BSZ Interessengemeinschaft beizutreten. Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Vertrauensanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos der  BSZ e.V. Interessengemeinschaft OneCoin anschließen.

Ein Antrag zur Aufnahme in eine BSZ e.V. Interessengemeinschaft OneCoin kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden

Direkter Link zum Kontaktformular:

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36a

64807 Dieburg

Telefon: 06071-9816810

drspä

Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu      www.anwalts-toplisten.de

Rechtshinweis

Der BSZ® e.V. sorgt mit der Veröffentlichung und Verbreitung aktueller Anlegerschutz Nachrichten seit 1998 für aktiven Anlegerschutz. Der BSZ e.V. sammelt und veröffentlicht entsprechende Informationen die über das Internet jedermann kostenlos zur Verfügung stehen. Rechtsberatung wird vom BSZ e.V. nicht durchgeführt. Fördermitglieder des BSZ e.V. können eine erste rechtliche Einschätzung kostenlos durch BSZ e.V. Vertragsanwälte vornehmen lassen.

Für Unternehmen die in unseren Berichten erwähnt werden und glauben, dass ein geschilderter Sachverhalt unrichtig sei, veröffentlichen wir gerne eine entsprechende Gegendarstellung. Damit wird gezeigt, dass hier aktiver Anlegerschutz betrieben wird.

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